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Willkommen beim Burgseeverein Burgäschi SO

Ein kleines Paradies für Geniesser von Natur und Erholung. Wer hier wohnt, weiss dies zu schätzen. Wer hier zu Gast ist, sei herzlich willkommen an diesem Schauspiel der Natur teilzunehmen.

Was macht der Burgseeverein?

Der Burgäschisee ist ein Toteissee, der nach Abzug des Rhonegletschers am Ende der letzten Eiszeit entstanden ist. Schon vor den Pfahlbauern wurde die Umgebung des Sees von Menschen genutzt. Zahlreiche archäologische Funde belegen dies eindrücklich. Über Besitzansprüche bis ins frühe Mittelalter ist nichts bekannt. Im Spätmittelalter gehörte der See dann dem Kloster St. Peter im Schwarzwald, der diesen den ortsansässigen Bauern zur Nutzung verpachtete. Nach der Reformation der an den See angrenzenden Berner Gemeinden verlor das Kloster St. Peter einen Teil seines Besitzes. Er wurde Eigentum der Gemeinde Seeberg. Mit der Gründung des Schweizer Bundesstaates 1848 entfielen dann auch die Ansprüche des Klosters auf Solothurner Seite. Um die Jahrhundertwende (ca. 1895) liessen sich so die ersten, ehemaligen Pächterfamilien des Klosters im Grundbuch des Kantons Solothurn als See-Besitzer eintragen. Es waren damals acht Parteien, die sich als Mitbesitzer eintragen liessen. Auch heute noch wird der private Seebesitz auf Solothurner Seite immer noch in Achteln gerechnet. Durch Erbteilung, Verkauf oder Schenkungen sind dies heute mehr als 60 einzelne Besitzer. Als während des 2. Weltkrieges im Rahmen der Anbauschlacht der Seespiegel um zwei Meter abgesenkt worden ist, haben sich die Privatbesitzer zusammengerauft, um zu retten, was noch zu retten war. Wie damals vor mehr als 70 Jahren setzt sich der Burgseeverein für das einzigartige Naherholungsgebiet ein und will dafür sorgen, dass es für Menschen, Tiere und Pflanzen ein gutes Neben- und Miteinander gibt.

Der Präsident: Daniel Luterbacher

_Daniel Luterbacher

 

 

 

 

 

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